Mittwoch, 6. März 2013

Ganz oft ...

.. wünsche ich mit so sehr ein schönes kleines altes Haus im Nirgendwo. Einfach Türe auf und die Jungs können springen. Mit einem Garten der uns den Kühlschrank und die Vorratskammer füllt, vorallem aber unseren Bauch :)

Keine Nachbarn unten uns die wegen gepolter schimpfen und auch mal nachts bei weinendem Säugling an die decke klopften :(
 Keine Straße, kein Lärm von anderen. Tun und lassen was man will.  

Ein paar Laufenten wären fein und eine kleine Bank im Schatten.

Wohl nicht in diesem Leben , aber träumen darf man ja ......


Kommentare:

  1. Wir haben das Häuschen im Nirgendwo, aber leider gibt es im Nirgendwo keine Arbeit für den Liebsten. Und so wohnen wir nicht im Nirgendwo sondern mitten in der Großstadt, mit sehr fiesen Nachbarn, die trotz Baby null Verständnis aufbringen und wegen jedem Pups ausflippen. Ja und auch wir träumen weiter vom Nirgendwo. Aber was wären wir ohne Träume? :)
    Lieben Gruß
    Stefanie

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  2. Ich habe ein Häuschen und einen Garten, aber leider nicht im nirgendwo. Leider gibt es hier viele Nachbarn, die den ganzen Tag auf der Straße das tun der Kinder beobachten. Keinen Schritt kann man ohne die Beobachtung der lieben Nachbarn tuen. Das stresst mich. Das hätte ich gerne anders. Ich fühle mich eingeengt, würde gerne in meine alte Siedlung tauschen, in der es ein wohlwollendes Miteinander und kein Gegeneinander gab.

    Liebe Grüße
    Andrea

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